52 Filme #3 Tierfilme

Ja… Das heutige Thema ist Tierfilm/Filme mit Tieren… Hmm… Wie mach ich da jetzt was draus?

Also ich mag Tierfilme nicht. Das fing schon als Kind an. Mietz und Mops. Ein Film mit nem Kitten und nem Welpen die Abenteuer erleben. Ganz schrecklich. Die armen Viecher. Mochte ich nie.
Da schwammen die in einer Kiste auf nem Fluss. Weder lustig noch süß, nur beängstigend.
Auch Dr. Doolittle, Der Zoowärter und was es nicht alles gibt – nicht mein Fall. Wenn ich Tiere in Filmen sehe, wie das Meerschweinchen bei “Bedtime Stories” mit Adam Sandler, dann mache ich meist aus. Das arme Viech. Find ich nicht sehenswert wie das da durch die Gegend geschaukelt wird. Jetzt rollen die Meisten vielleicht mit den Augen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich selber Meerschweinchen habe.

Hätte ich keine fänd ichs genau so scheiße. Bei Hunden kann ichs grad so ab. Viele Hunde haben ja Spaß an “Dressur” und damit verbundenem Agility und Denksport. Aber wenn zum Beispiel Tiger genötigt werden oder Bären, also Exoten oder Wildtiere ist ganz aus. Nö, muss ich nicht sehen, macht mir keinen Spaß.
Ich liebe die Potter Filme, aber wenn ich die Eulen da in den Käfigen sehe dreht sich mir der Magen um. Ich bin immer super froh, wenn Tiere animiert werden oder durch “Roboter” ersetzt werden. Da kann ich dann auch Spaß dran haben.

Es ist in Hollywood halt nicht alles Gold was glänzt. Und die vermeintlich lustigen, glücklichen Tiere vor der Kamera müssen ganz schön ackern.

Daher mein Film zum Thema TIERFILM:

DAS macht Spaß 🙂
So, und jetzt darf man mich “Spaßverderber” schimpfen 😛 hihi

Ps.:
Tierfilm im Sinne von Dokumentationen verschlinge ich allerdings regelrecht. ^^

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3 Kommentare bei 52 Filme #3 Tierfilme

  • Halliway  sagt:

    Ja, genau aus dem Grund mag ich auch keine Tierfilme. Die müssen teilweise unter fiesen Bedingungen mehr „arbeiten“ als sie sollten. Dann lieber animierte Filme. Da sind die Darsteller zwar nicht echt, aber diese Tatsache hat mich noch nie gestört.

  • Kryptische  sagt:

    Ich mag oft nicht einmal animierte Tierfilme. Gerade bei Filmen, wo die Tiere Dinge tun, die wir in der Heimtierhaltung endlich weg haben möchten (Beispiel: Hamster oder Meerschweinchen in Laufkugeln) dann krieg ich schon die Krise. Ganz übel wird mir bei echten Kleintieren im Film, z.B. bei dem Film mit dem Indianer im Kühlschrank, da rollt dann so eine arme Ratte in der Kugel durch die Gegend – ganz schlimm. Ich mag auch keine Tierdressuren oder Tierfilme jeder Art… da kann ich einfach gar nicht drauf. Ich mag Tiere lieber in ihrer natürlichen Umgebung (also auch nicht im Zoo) und ich mag mitunter Tierdokus, wenn sie gut gemacht sind.

  • Susi  sagt:

    Ich mochte manche Filme schon 😉 … aber animiert finde ich sie noch besser. Hast du eigentlich G-Force – Agenten mit Biss gesehen? 😀

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