Buried – Lebendig begraben

Wow. Das ist das erste Wort, dass mir zu diesem Film einfällt.

Es geht um Paul, einen Truckfahrer der Hilfsgüter im Irak transportiert, der nach einem Überfall auf seinen Konvoi geknebelt und gefesselt in einem Sarg aufwacht. Er findet in seinem dunklen Gefängnis ein Handy, einen Flachmann mit Wasser, einen Beutel, dessen Inhalt erst später gelüftet wird, seine Tabletten gegen seine Angstzustände unter denen er leidet und ein Feuerzeug.
Er hat keine Ahnung wo er steckt und wie er dort hinkommt.

buried
Der gesamte Film spielt in diesem Sarg!

Ryan Reynolds, wie ich finde zu wenig gewürdigt – ein großartiger Schauspieler, ist als einzige Person zu sehen. Naja, nicht ganz aber ich will nicht zu viel verraten. Er trägt den Film komplett allein. Man ist mit ihm in seiner Kiste eingeschlossen und traut sich nicht durch zu atmen um ihm den Sauerstoff nicht zu nehmen.

Der Film ist beengend, bedrückend und beängstigend. Und unheimlich spannend!
Als ich 2009 las, dass Reynolds bei diesem Film mitspielen wird, habe ich mich wahnsinnig gefreut! Die Beschreibung versprach einiges und ich wurde nicht enttäuscht!
Ganz ohne Special Effects und Co. reißt einen der Film aus den Latschen.

Man könnte annehmen, dass es langweilig wird, wenn der einzige Schauplatz des Films ein Sarg ist. Und es nur einen Schauspieler gibt. Aber genau das Gegenteil ist der Fall!

Ich hatte durchgehend klatschnasse Hände.
Ich empfehle den Film im Dunklen zu sehen!

Ich war und bin tief beeindruckt und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen!

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