Eat Pray Love

quoteende

Elizabeth – kurz Liz – lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann in einem Vorort von New York. Eigentlich sollte sie glücklich sein. Sie hat einen guten Job, keine Geldprobleme. Zudem hat sie zahlreiche aufmunternde Freunde, trotzdem ist sie unglücklich. Und so kommt es, dass sie schließlich vor den Scherben ihrer Ehe steht. Unter anderem liegt es daran, dass ihr Mann sie schon seit längerem dazu drängt, eine Familie mit ihm zu gründen, doch sie fühlt sich nicht bereit dazu. Eines Nachts sitzt sie auf dem Badezimmerboden und betet weinend zu Gott. Da ihre Eheprobleme bleiben, wird die nächtliche Flucht ins Badezimmer zur Gewohnheit. Liz bekommt Depressionen und verliert schließlich die Liebe zu sich selbst. Kurze Zeit später fasst sie den Mut und reicht die Scheidung ein, doch sie fällt dadurch in einen jahrelangen Scheidungskrieg. Schließlich beginnt sie eine Affäre, die sich jedoch später ebenfalls auflöst. Nachdem die Scheidung offiziell ist, beschließt sie, sich ein Jahr Auszeit zu nehmen. Sie beschließt, zuerst nach Italien zu reisen, da sie die italienische Sprache über alles liebt, danach möchte sie für einige Monate nach Indien gehen, da sie zuvor ein Bild einer lächelnden Inderin sah, und unbedingt so glücklich und zufrieden wie sie werden wollte. Letztendlich will sie nach Bali reisen, da dort ein Medizinmann ihr ein Jahrquoteende zuvor prophezeit hatte, sie würde wiederkommen und die Wahrheit erkennen.  Quelle: Wikipedia

Ich hatte mich wirklich sehr auf den Film gefreut, ich mag Julia Roberts sehr! Außerdem hatte ich mich auf eine spirituelle Reise gefreut.

Und was soll ich sagen… ich war maßlos enttäuscht. Neben brutal nerviger Musik erlebte ich eine langweilige Julia Roberts in einem langweiligen Film mit langweiliger Handlung. Es gab für mich genau zwei intensive Momente und keiner hatte etwas mit ihr zu tun. Selbst eine spontane Begegnung mit einem Elefanten, die wohl sehr spirituell rüber kommen sollte, war platt und ohne einen funken Magie. So ging das den ganzen Film. Den Charakter den Roberts spielt hätte ich gern mal durchgeschüttelt.
Eine Reise nach Italien, einem Land voller Genuss und Intensität, war einfach nur gefühllos. Das passt auf den ganzen Film. Gefühllos und hingeklatscht.
Und dann solche Szenen wo eine hyper schlanke Frau sich Gedanken um ihre Figur macht, wenn sie das eine Stück Pizza, für das sie extra nach Napoli gefahren sind, isst – Leute ehrlich. Lächerlich. “Komm wir gehen uns jetzt neue, größere Hosen kaufen, weil wir uns so fett gefressen haben. Verkäuferin, bitte eine Jeans in Größe 30!” *ironie* Pffff.

Sicher wird es Menschen geben, die komplett anderer Meinung sind.

Aber ich empfand das so. Ich hatte mir wesentlich (!) mehr versprochen. Sie ist hier, dann ist sie da, und dann woanders und von Erlebnis keine Spur. Langweilig. Langeweile mit schlechter Musik und einer halbherzigen Roberts. So empfand ich diesen Film.

Bewertung (0-5 Klappen):

Action:
Spannung: 0
Romantik:
Erotik: 0
Handlung:
Effekte:
Kamera:
Darsteller:
Kulisse:
Humor: 0
Musik: 0
Gesamt:

(Ich bin kein Spezialist, dies ist nur meine persönliche Empfindung)

3 Kommentare bei Eat Pray Love

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