Piranha 3D

ninaskleinefilmkritik

Jawohl, ich habe ihn gesehen. Es sei so viel gesagt: Mein Trash Bedarf ist fürs ganze Jahr gedeckt. Rückwirkend für die letzten 10 Monate.
Die Handlung ist schnell erklärt. Ein leichtes Seebeben legt einen unterirdischen See frei, der sich direkt unter dem Victoria See in “Was-weiß-ich-Country” in den USA liegt. In diesem See leben, seit 2 Millionen Jahren eingeschlossen, Ur-Zeit Piranhas. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, ist gerade Springbreak im dortigen College.

Das heißt viel Happa für die Fischis und für den Zuschauer viel Nacktes.

Wir begleiten unter Anderem ein Filmteam, angeführt von Jerry O’Connell als riesen A-loch,  welches Pornos dreht und auf der Suche nach tollen Drehorten (als ob darauf jemand achtet ^^) einen unserer Hauptakteure als Führer arrangiert. Die Mutter dieses Teenies ist der Sherriff und folgt der blutigen Spur der Fischis.

Der 3D Effekt ist so überflüssig in diesem Film wie die Bikinis. Aber wenn man Erbrochenes in 3D sehen möchte gehts…
Spannung ist gleich null. Alles schon da gewesen. Und das 1000 Mal besser. Ja, zum Schluss hin gibts viel Blut und alles wird Splatter-artig. Das ist auch das einzig Gute. Also wer auf Blut, abgenagte Körperteile und viele Tote steht ist hier richtig.
Splatter ist nur bedingt meins. Ich grusel mich eigentlich lieber.

Ich fragte mich die ganze Zeit schon wie sich Schauspieler wie Richard Dryfuss, Jerry O’Connel, Ricardo Chavira (Carlos aus Desperate Housewives) und Christopher Lloyd für so einen Schmu hergeben können! Just 4 fun? Schulden sie jemandem einen Gefallen? Wer weiß ^^

Bei Richard Dryfuss ist es auf Wikipedia nachzulesen. Er spielte nur nach Forderung einer höheren Gage mit, die er wohltätigen Zwecken spendete. Außerdem wollte er den Charakter an die Figur anlehnen die er in “Der weiße Hai” Spielte.

Fazit: Wer Blut, Möpse, Erbrochenes in 3D, schlechte Dialoge und mittelmäßig animierte Killerpiranhas sehen will ist hier richtig.

Wer von nem Horrorfilm mehr erwartet sollte ihn meiden. Der Film ist lustig gemeint, hat auch ein paar Lacher, aber die meiste Zeit ist er einfach platt und langweilig.

  • Elisabeth Shue as Sheriff Julie Forester
  • Adam Scott as Novak Radzinsky
  • Steven R. McQueen as Jake Forester
  • Ving Rhames as Deputy Fallon
  • Jerry O’Connell as Derrick Jones
  • Kelly Brook as Danni
  • Riley Steele as Crystal
  • Christopher Lloyd as Henry Goodman
  • Richard Dreyfuss as Matthew Boyd
  • Ricardo Chavira as Sam
  • Bewertung (0-5 Klappen):

    Action: aa aa
    Spannung: aa
    Romantik: /
    Erotik: aa aa aa
    Handlung: aa
    Effekte: aa aa
    Kamera: aa aa aa
    Darsteller: aa
    Kulisse: aa aa aa
    Humor: aa aa
    Musik: aa
    Gesamt: aa aa

    (Ich bin kein Spezialist, dies ist nur meine persönliche Empfindung)

    unterschrift

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