Sterben will gelernt sein (Death at a Funeral 2010)

Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal (oder überhaupt) so sehr bei einem Film gelacht habe! Anfangs wollte ich noch aus schalten, da die Synchronstimme von Chris Roch nicht wie sonst ist und mich das etwas irritierte.
Aber ich blieb dran und bin echt froh drüber! Gott hab ich gelacht!

Ich versuche mal zu erklären worum es geht. Es ist aber ein ziemlich turbulenter Film, daher nicht so einfach das kurz zu fassen.

Familienoberhaupt stirbt und hinterlässt zwei erwachsene Söhne und eine Frau. Der Film spielt am Tag der Beerdigung. Es läuft alles schief, was schief laufen kann. Der älteste Sohn (Chris Rock) bemüht sich, die Beerdigung so schön wie möglich zu gestalten. Leider weiß das niemand zu schätzen. Alle haben nur Augen für den erfolgreichen, 9 Monate Jüngeren Sohn (Martin Lawrence). Ein erfolgreicher Schriftsteller, der sich, wo es nur geht, darum drückt, seinem Bruder bei den Kosten der Beerdigung zu helfen.
Die chaotische Familie versammelt sich im Elternhaus zur Andacht. Es beginnt ein absolutes Chaos bestehend aus dem Nervösen Lebensgefährten der Nichte des Toten (Zoe Saldana), der von ihr eine Valium bekommt, die sich als Acid heraus stellt, was einen Großteil der lustigen Szenen im Film zur Folge hat. Über James Marsden als zu gedröhntes Weichei habe ich wirklich am meisten gelacht!
Ich möchte nicht zu viel verraten, daher mache ich hier einen Cut. Schaut euch den Film an, es lohnt sich!
Ich saß strampelnd auf dem Sofa und war nur am Gröhlen. Ich habe Tränen gelacht.

Die Nebendarsteller sind großartig. Dazu gehören Danny Glover, Luke Wilson und viele andere bekannte Gesichter. Definitiv das Nächste was ich mir auf DVD zulege! Denn den muss ich unbedingt noch im O-Ton sehen!

Bewertung (0-5 Klappen):

Action:
Spannung:
Romantik:
Erotik:
Handlung:
Effekte: /
Kamera:
Darsteller:
Kulisse:
Humor:
Musik:
Gesamt:

(Ich bin kein Spezialist, dies ist nur meine persönliche Empfindung)

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