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Empfehlung für Hundebesitzer

Keine
VersicherungLink öffnet in neuem Fenster/Tab ohne vorherigen Versicherungsvergleich, jeder sollte dies beherzigen, denn nur so wird es auch dem Laien ermöglicht, sich durch den Tarifdschungel einzelner Anbieter zurecht zu finden, dies gilt auch bei einer Hundeversicherung. Seit Anfang 2010 schreibt der Gesetzgeber den Abschluss einer Hundeversicherung in Berlin und Hamburg vor, diese Regelung gilt dort nun einheitlich für jeden Hundehalter, ohne Ausnahmen. Aber nicht nur diese 2 Städte sind davon betroffen sondern die allgemeine Versicherungspflicht gilt auch in weiteren Teilen Deutschlands.
Die Hundeversicherung schützt den Hundehalter vor finanziellen Schäden, Schäden die durch einen Hund entstehen sind nicht selten, diese können ohne
HundeversicherungLink öffnet in neuem Fenster/Tab allerdings sehr teuer werden für den Halter. Die Hundeversicherung übernimmt Sach- und Personenschäden die durch den Hund entstanden sind , darunter beispielsweise Mietsachschäden, Beißattacken und ähnliches. Nur mit einer Hundeversicherung ist der Hundehalter finanziell bei Schäden durch den Hund abgesichert.
Da es in erster Linie jedoch nicht nur auf günstige Beiträge, sondern auch auf angebotene Leistungen, hohe Deckungssummen und guten Service ankommt, sollte es unumgänglich sein einen Versicherungsvergleich durchzuführen. Der
Versicherungsvergleich
Link öffnet in neuem Fenster/Tab ist kostenlos im Internet verfügbar, er hilft schnell und einfach die passende Hundeversicherung zu finden. Mit einem Versicherungsvergleich wird selbst für den Laien schnell klar, welche Hundeversicherung günstige Beiträge bietet, gleichzeitig aber auch gute Leistungen. Hundeversicherungen gibt es bereits ab ein paar Euro im Jahr, welche sich jedoch wirklich lohnt zeigt nur ein direkter Vergleich.

 Mit dem Hund in Urlaub fahren

Für Hunde ist es übrigens auch niemals toll im Stau zu stehen und bevor man eine lange Reise antritt, sollte man einmal die Staumeldungen checken (einen Staumelder findet Ihr hier),  denn für einen quirligen Pudel kann dauernde Warterei im Auto genauso nervig sein wie für Herrchen und Frauchen. Wauwau langweilt sich sonst im Auto und hat zuviel überschüssige Energie und manche Hunde beginnen dann die Rückbank auseinander zunehmen. Sie knabbern die Polster an oder zerkratzen das Leder. Hier ist es ratsam eine Decke unterzulegen und auch ein Kauknochen kann nie schaden.

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