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Pudel sind eine äußerst unterschätzte Hunderasse.
Die meisten Menschen meinen, es sind penible kleine Mimosen.

Ich habe schon sehr oft die Erfahrung machen dürfen, dass die Menschen meinen Hund nicht als Pudel erkennen.
Da kommt dann irgendwann die Frage: "Was ist denn das für eine Rasse?"
Wenn man darauf "Pudel" antwortet gibt es ein: "Ach was! Wirklich?"

Mal davon abgesehen, dass mein Hund nicht gestylt um herläuft, benimmt er sich nicht so, wie es das Klischee vorsieht.

Nein, Pudel sind keine "schicki micki" Hündchen.
Sie sind robuste kleine Wildfänge (wie man hier gut sehen kann:
LINK)

Pudel scheuen das Wasser nicht. Es liegt ja in ihrer Natur sich im Wasser aufzuhalten. Auch sie tollen gern in Seen.

Pudel sind Trethupen und haben vor anderen Hunden angst?
Nein!
Pudel sind aufgeschlossene Tiere, die sowohl auf Menschen als auch auf andere Hunde offen zugehen.
Der Mensch prägt das Tier. Pudel sind sehr feinfühlig. Sie reagieren mit ihrem Menschen. Wenn der Mensch "Theater" macht wegen anderen Hunden überträgt sich das auf das Tier. Also wenn der Hund ängstlich ist, liegt das oft eher am Menschen als am Tier.
deswegen vorsicht mit dem Klischee: Kleine Hunde sind zickig und ängstlich. Das trifft nämlich nur sehr selten zu.

Ich versuche, wo ich nur kann mit dem Pudelklischee aufzuräumen, denn das sind einfach wundervolle Hunde, die viel verbreiteter sein sollten. Leider werden sie immer seltener.

Vielleicht kann ich mit dieser Seite ein paar Meinungen ändern.
Ich hoffe es sehr.

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