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Auch Hunde brauchen “Personal Space”

Vorhin hab ich mal wieder meinen Feedreader durchstöbert. Dabei stieß ich auf einen Artikel der super zu einer Situation passt, über die ich seit ein paar Tagen nachdenke.

Hier gehts zum Artikel bei Smilla the Heeler (ein total toller Blog!).

Diese Grafik würde ich mir am liebsten als Schild um den Hals hängen, ich sag euch auch warum.
Sammy ist ein kleiner Macho. Rüden gegenüber verhält er sich total rüpelhaft. Er pöbelt halt gerne. Bei Menschen ist er ein absolutes Lamm. Sobald man laut wird macht er sich in die Hose. Aber bei anderen Hunden ist er manchmal echt ein Arsch. Auch nicht bei allen, aber da ich das vorher nie weiss ob er den Larry raushängen lässt oder nicht bei fremden Hunden, bin ich da eben vorsichtig. Besonders bei großen Hunden.
Denn meist sagen die Besitzer “Der tut nix, der ist lieb” aber die Verblüffung ist groß, wenn diese ach so lieben Hunde dann aggressiv auf Sammys Gepöbel reagieren. Kam schon oft genug vor, dass ich Sammy dann wegreißen musste. Er hat sich eingekriegt, er pöbelt nur von weitem, durch sein vorheriges Bellen waren die anderen Hunde dann aber so aufgebracht, dass sie bei der nächsten Gelegenheit zuschnappen.

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